BESCHREIBUNG
„Wer ließ eine Smaragdeidechse in Lady Cha Mings Teetasse fallen?“ oder
weitaus schlimmer: „Wer ermordete Lord Hoi Tee Toi Tee auf den Stufen des
Jadepalastes?“
Der Spielplan zeigt die Stadt Peking. Das Stadtzentrum in der Mitte ist
von verschiedenen Gebäuden umgeben, die durch Wege miteinander verbunden
sind. Die Spieler wählen einen der 50 Kriminalfälle aus und legen die
entsprechenden Zeugen, den Weisen Mann und den Spion auf die vorgesehenen
Häuser.
Nun machen sich die Spieler als Detektive auf den Weg. Erreicht man ein Haus,
so darf man den dort anwesenden Zeugen befragen. Dazu nimmt man die
Zeugenkarte, dreht sie um und entschlüsselt die Information, die sie einem
geben kann. Manche Zeugen haben eine Spiegelschrift aufgedruckt, die man
mit dem beiliegenden Spiegel entschlüsseln kann. Andere Hinweise kann man
nur lesen, wenn man die rote Brille verwendet. Bei manchen Karten muss
man an der Schrift reiben, um die Zeugenaussage sichtbar zu machen.
Nicht jedem Zeugen kann man trauen! Nur von dem Weisen Mann erfährt man,
wer die Wahrheit spricht. Ein Spion informiert die Spieler außerdem, wo der
Täter sich versteckt. Wer verhaftet ihn zuerst?
Die Peking-Akte wird oft mit dem Spieleklassiker
Cluedo verglichen.