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Die Peking-Akte

Alle Informationen zum Brettspiel Die Peking-Akte

Die Peking-Akte Cover Die Peking-Akte Rückseite
 

STECKBRIEF

Name Die Peking-Akte
Autor Mary Damby
Grafik Unbekannt
Verlag MB Spiele
Erscheinungsjahr 1987, 2002
Genre Familie, Detektiv, Deduktion
Spieler 2–6
Dauer Ca. 30-45 Minuten
Altersgruppe Ab 8 Jahren
Produktmaße ca. 40,1 x 26,8 x 5,3 cm
Gewicht ca. 1025 g
Auszeichnungen 2003 Schweizer Spielepreis - Familienspiel: 3. Platz

BESCHREIBUNG

„Wer ließ eine Smaragdeidechse in Lady Cha Mings Teetasse fallen?“ oder weitaus schlimmer: „Wer ermordete Lord Hoi Tee Toi Tee auf den Stufen des Jadepalastes?“

Der Spielplan zeigt die Stadt Peking. Das Stadtzentrum in der Mitte ist von verschiedenen Gebäuden umgeben, die durch Wege miteinander verbunden sind. Die Spieler wählen einen der 50 Kriminalfälle aus und legen die entsprechenden Zeugen, den Weisen Mann und den Spion auf die vorgesehenen Häuser.

Nun machen sich die Spieler als Detektive auf den Weg. Erreicht man ein Haus, so darf man den dort anwesenden Zeugen befragen. Dazu nimmt man die Zeugenkarte, dreht sie um und entschlüsselt die Information, die sie einem geben kann. Manche Zeugen haben eine Spiegelschrift aufgedruckt, die man mit dem beiliegenden Spiegel entschlüsseln kann. Andere Hinweise kann man nur lesen, wenn man die rote Brille verwendet. Bei manchen Karten muss man an der Schrift reiben, um die Zeugenaussage sichtbar zu machen.

Nicht jedem Zeugen kann man trauen! Nur von dem Weisen Mann erfährt man, wer die Wahrheit spricht. Ein Spion informiert die Spieler außerdem, wo der Täter sich versteckt. Wer verhaftet ihn zuerst?

Die Peking-Akte wird oft mit dem Spieleklassiker Cluedo verglichen.